Leistungen
Stressbewältigung – Konfliktbewältigung

Stressbewältigung – Konfliktbewältigung: mit Systemischer Therapie

Stress - Konflikte sind weit verbreitet und finden sich zwischenzeitlich in vielen Lebensbereichen. Stress - Konflikte auf Dauer machen krank, sind aber gleichzeitig die Chance für Veränderung. Psychotherapien mit der Bereitschaft zur Veränderung können zu einer besseren Gesundheit und einem selbstbestimmten Leben führen. Haben Sie manchmal das Gefühl, etwas verändern zu wollen, oder müssen, damit es Ihnen besser geht? Dann rufen Sie mich gerne unter 089/1418118 an, oder schreiben Sie mir eine E-Mail: info@uschi-kaltner.de.

Es ist einfach auszudrücken: Erlebt der Mensch zu viel Distress (also negativen Stress), wird er krank. Aber: erlebt er zu wenig Eustress (positiven Stress, Freude), wird er auch krank. Die Ursache liegt oft nicht in den biologischen Stressfaktoren (Hunger, Durst, Schmerz), sondern in einer Reihe von psychologischen Stressoren. Psychologische Stressoren können Sie jedoch bis zu einem gewissen Grad selbst beeinflussen, da sie meistens die Folge gewisser Erziehungsprozesse sind. Wer bereit ist zur Veränderung, kann sein Stressproblem in den Griff bekommen. Manche Menschen erleiden jedoch lieber weiterhin Distress, bevor sie die Bereitschaft aufbringen Umzulernen. Je weniger Sie bereit sind zur Veränderung,  je weniger kann gegen den negativen Stress unternommen werden. Alles, was Unbehagen/Ärger auslöst, ist ein Stressor (für negativen Stress). Ärger aber erleben Sie häufig, wenn Sie sich angegriffen fühlen, wenn Sie frustriert werden, wenn Sie unsicher sind, Scham- oder Schuldgefühle erleben (zusätzlich zu Situationen, in denen Sie sich verletzt oder gehetzt fühlen).

“Stresshormone sind biochemische Botenstoffe, die Anpassungsreaktionen des Körpers bei besonderen Belastungen bewirken”. Psychologische Stressoren schaffen also mehr Probleme als biologische. Stresshormone wie zum Beispiel Adrenalin oder Cortisol greifen dabei aber Ihren eigenen Organismus an. Das heißt die Stresshormone machen negativen Stress für Sie. Sie schaden sich also selbst. Außerdem verstärken diese Hormone Ihre Absicht auf Kampf- oder Fluchtmanöver umzuschalten, das heißt: Die Möglichkeit, dass Sie den anderen dumm anreden, dumm angucken, oder verletzen, ist größer geworden, auch wenn Sie solche Angriffe in freundliche Worte kleiden. Der Ton macht die Musik.

Viele Menschen fabrizieren eine Menge sinnloser Konflikte und unnötiger Stresshormone, nur weil jemand:

  • eine andere Ansicht/Anschauung vertritt, als sie selbst (z.B. aktuelle Politik)
  • eine andere Einstellung/Wahrnehmung besitzt, die mit den eigenen Programmen und Erziehungsprozessen nicht kongruent ist (z.B. gähnt mit offenem Mund ohne die Hand vorzuhalten, unpünktlich ist)
  • von einer anderen Weltanschauung ausgeht, was die Art und Weise, eine Situation zu benennen, von der eigenen unterscheidet. (z.B. mit Aushilfskräften arbeite ich grundsätzlich nicht, auch wenn andere Kollegen gute Erfahrungen haben: Häufig sind Leute nicht bereit, einen Neu -Versuch zu probieren.
  • andere Ziele verfolgt, als man selbst (z.B. im Team, bei Projektarbeit)
  • zu oft seine Gefühle und damit die eigenen Bedürfnisse zurückhält, bis sie explodieren
  • ja sagt und nein denkt!

Viele Menschen ärgern sich weil sie nicht ehrlich zu sich selbst sind!

Wodurch entsteht Stress?

Von Ihrem Denken hängt ab, wie Sie sich fühlen, wie Sie den Menschen um sich herum begegnen und wie Sie den Alltag leben. Ihre Gedanken bedingen Ihre Gefühle und Ihre Gefühle sind die Signale Ihrer Bedürfnisse. Wenn Sie von Ihren Emotionen überflutet werden, kann Sie das lähmen und Angst auslösen. Sie können von wichtigen Entscheidungen abgehalten werden und blockiert in Ihren Handlungen. Durch das Erkennen und Verstehen Ihrer Gedanken, sowie Ihrer Emotionen ist es möglich Ihre Gefühle zu steuern und in Balance zu bringen. Mit der Unterstützung von Psychotherapie können Sie das erreichen und dadurch auch eine bessere und gesündere Lebensqualität!

Die Macht unserer Gedanken spielt dabei eine sehr große Rolle.

Mehr noch: In Stresssituationen sondert der Körper Hormone ab, die die qualifizierenden Informationen des rationalen Teils des Gehirns an den gefühlsmäßigen Teil blockieren. Rationale Überlegungen dringen nicht mehr durch. Das Gefühl steht der Vernunft im wahrsten Sinn des Wortes im Weg.

Woher kommen Konflikte?

  1. Ängste und Zweifel lösen in Menschen innere Konflikte und Stress aus, diese lähmen sie und führen teilweise zu körperlichen Anspannungen, wie Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Schlafstörungen etc. (ausgelöst durch unser Denken!)
  2. Zunehmender Druck von außen, aber auch von innen, von Ihnen Selbst, schlägt auf den Magen! Was Sie aber als Druck empfinden hängt von Ihnen selbst ab, von Ihrem Weltbild, wie Sie denken, was Sie als Realität empfinden.
  3. Enttäuschungen durch Erwartungen! Aber woher kommen Ihre Erwartungen? Erwartungsangst? Von Ihrer Einstellung, Ihrem Denken? Zum Beispiel zu bestimmten Themen, wie Pünktlichkeit oder Beziehungen.
  4. Schwierige, problematische Beziehungen! Auch diese können Sie Selbst erfolgreicher gestalten. Durch eine wertschätzende, respektvolle Kommunikation, die aus Offenheit und Ehrlichkeit besteht. In der die Bedürfnisse gegenseitig geachtet werden. Dazu ist es aber wichtig Ihre eigenen Bedürfnisse erst einmal zu kennen, damit Sie diese auch klar und deutlich kommunizieren können.
  5. Jeder Mensch hat nur eine bestimmte Reserve an Lebensenergie. Wird diese in einem Leben voller Stress und Ärger schnell verbraucht, so kann es zu Krankheiten, wie zum Beispiel Magengeschwüren und vorzeitigem Altern kommen.

Menschen befinden sich oft auch in ähnlichen Lagen. Nicht bewältigte psychische, soziale, moralische, finanzielle Konflikte können zu psychosomatischen Erkrankungen führen, wie Magen-Darmprobleme, Bluthochdruck, Asthma, Rheuma, Neurodermitis ja sogar Depressionen etc. Ihre Möglichkeiten:

  • Den Konflikt als Chance für Veränderungen und ein ehrliches Miteinander sehen. Sie können den Konflikt positiv als Motor sehen und ihn ebenso wahrnehmen, dass etwas nicht stimmt und daher etwas Neues ausprobieren. Also eine Lösung finden!
  • Auf unsere Einstellung kommt es an! Das meinte Epiktet mit der Aussage: “Nicht die Dinge sind es, die uns beunruhigen, sondern unser Glaube unsere Einstellung macht sie so”, positiv oder negativ.
  • Denken wir also positiv!

Lösung zur Konfliktbewältigung:

Entweder - Sie ändern die Umstände die Ihnen Stress und Konflikte bereiten.

Oder - Sie ändern die Art und Weise mit diesen Umständen umzugehen!

(Letztere ist erfolgreicher. Weil Sie es selbst in der Hand haben.)

Als Folge ungelöster Konflikte treten häufig unteranderem diese psychosomatischen Symptome auf:

  • Der Kloß im Magen
  • Druck im Magen
  • Verspannte Nackenmuskeln
  • Angespannte Kiefermuskeln oder/und Schläfen
  • Zusammengepresste Zähne oder/und Lippen
  • Verspannte Brustmuskulatur oder/und Rückenmuskulatur
  • Unzureichende Atmung
  • Kopfschmerzen
  • Schweißausbrüche
  • Übelkeit

In meiner psychotherapeutischen Praxis in München, kann ich Sie mit unterschiedliche Methoden  sehr gut unterstützen und begleiten für ein gesünderes, zufriedenes Leben. Rufen sie mich gerne an, unter 089/1418118 oder schreiben Sie mir eine E-Mail: info@uschi-kaltner.de (Verlinkung auf Kontakt)

Zurück